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Produktinformationen "BMS Adapter RJ45 zu L-Line JST-Stecker"
Zuverlässige Verbindung zwischen Master Unit V3 und L-Line Slave Boards – für eine stabile und sichere Signalübertragung.
- Anschluss von L-Line Slave Boards an die Master Unit V3
- Verbindung über RJ45 Ethernet-Kabel
- Stabile Kommunikation im BMS-System
- Mindestens RJ45 Ethernet CAT 6 Kabel verwenden
- Optimale Signalintegrität und minimale Verluste
- Plug & Play Installation ohne Zusatzaufwand
| Anwendung | Anschluss des seriellen Slave-Boards an die Master Unit V3 |
|---|---|
| Abmessungen | 37 × 20 × 16 mm (L x B x H) |
| Anschluss | RJ45 zu L-Line JST-Stecker |
| Empfohlenes Kabel | RJ45 Ethernet CAT 6 oder höher |
| System | boostech® BMS L-Line |
- Verbindung vor der Inbetriebnahme überprüfen.
- Nur geeignete RJ45 Ethernet-Kabel (mind. CAT 6) verwenden.
- Adapter korrekt mit Master Unit und Slave Boards verbinden.
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Touch-Display Integrierte Hilfe „?“ Modular erweiterbar C-Line / L-Line CAN • Relais • UART (Add-On) OTA via WLAN Skalierbar bis 220 Slave-Teilnehmer Made in GermanyBatterie Management System – smart, modular, zukunftssicherKonfiguration direkt am Touch-Display – ohne extra Software. Und damit du nicht raten musst, ist jede Einstellung im Menü mit einem „?“ erklärt. Moderne Schnittstellen, saubere Bus-Topologie und OTA-Updates sorgen für eine zuverlässige Integration – vom kompakten Setup bis zur großen Anlage.OTA = Over the Air (Update über WLAN) • OTA Updates erklärtBedienungTouch-Display mit „?“ HilfeUpdate & ZukunftOTA via WLANIntegrationC-Line / L-Line / CANSkalierungBis 220 Slave-TeilnehmerSkalierung, die nicht bei „Hobby“ aufhörtDas System ist für kleine und große Projekte gedacht: Von kompakten Anlagen bis zu bereits umgesetzten Speichern im Megawattstundenbereich – weltweit im Einsatz.🧱Bis zu 220 Slave-TeilnehmerViele Zellen/Module? Kein Problem. Durch die modulare Bus-Struktur lässt sich das System sauber aufbauen und gezielt erweitern – ohne Kabelchaos, ohne Bastellösungen.🌍Vom Kleinsystem bis MWh – weltweitOb stationär, mobil oder in Infrastruktur: Wir haben kleine Anlagen genauso umgesetzt wie große Systeme im MWh-Bereich – und das nicht nur regional, sondern weltweit.Was das für dich bedeutet: Du kaufst kein „Einzweck-BMS“, sondern eine Plattform, die in kleinen Projekten genauso sauber funktioniert wie in großen Setups.Qualität, die im Alltag zähltEntwickelt und gefertigt in Deutschland – mit Fokus auf robuste Praxis, saubere Dokumentation und eine Plattform, die mit deinen Anforderungen mitwächst.🛠️Made in GermanyKurze Wege, klare Standards – und ein System, das für reale Bedingungen gebaut ist.🧠Zukunftssicher durch UpdatesNeue Funktionen, Profile und Verbesserungen kommen per WLAN – bequem und ohne Ausbau.Praxis-Vorteil: Du startest klein – und erweiterst später gezielt. Keine „Alles-oder-nichts“-Entscheidung, sondern ein System, das mitwächst.Warum dieses BMS?Übersicht, Sicherheit und Kompatibilität – ohne unnötiges Drumherum.⚡Einfach & intuitivEinstellungen direkt am Gerät – klar gegliedert, logisch erklärt, ohne zusätzliche Tools.Integrierte Hilfe: Jede Einstellung ist im Menü mit einem „?“ hinterlegt – antippen, verstehen, einstellen.🛡️Schutzlogik statt BauchgefühlDas BMS überwacht Zellspannungen, Temperaturen und Ströme – und kann je nach Integration gezielt reagieren (z.B. über Freigaben, Limits und Relaislogiken).🧩Modular & kosteneffizientDu schaltest nur frei, was du wirklich brauchst: Add-Ons statt Overkill – perfekt für Ausbau, Varianten und Projekte.🔗Starke SchnittstellenC-Line & L-Line für modulare Akku-/Sensor-Komponenten, plus CAN (Port 5) für Peripheriegeräte. Für eigene Steuerungen optional: Kunden-CAN oder UART (Add-On).Sicherheit & Zellschutz – verständlich, nicht verkopftEin gutes BMS erkennt nicht nur Grenzwerte – es hilft dir, den Akku langfristig in einem gesunden Arbeitsfenster zu halten.Zellspannung im BlickUnterspannung / Überspannung pro ZelleNiedrigste & höchste Zelle inkl. ZelladresseDrift früh erkennen (bevor sie zum Problem wird)Temperaturen & LeistungÜberwachung von Zelltemperaturen (Min/Max/Mittel)Schutzlogik für Laden/Entladen – abhängig vom SetupBasis für smarte LeistungsfreigabenWichtig: Wie genau abgeregelt oder geschaltet wird, hängt von der Einbindung (Wechselrichter/Lader/Relais) ab. Das BMS liefert dafür die sauberen Daten und Signale – der Rest ist kontrollierte Umsetzung.Perfekte Integration – Daten rein, Aktion rausDas System liefert die relevanten Werte – und ermöglicht Reaktionen in Echtzeit.C-Line / L-Line SystembusAnbindung von Akkuplatinen (Slave Boards) und StromsensorenModular erweiterbar – passend zur Zell-/ModulanzahlSaubere, busfähige Verdrahtung (galvanisch getrennt)CAN (Port 5) für PeripherieKommunikation mit Wechselrichtern/Ladegeräten (Profil/Protokoll abhängig)Ideal für dynamische Freigaben, Limits und StatusmeldungenGalvanisch getrennte SchnittstelleKundenschnittstelle (optional / Add-On):Für eigene Steuerungen wahlweise Kunden-CAN oder UART (nicht parallel).Add-Ons: Freischalten, erweitern, sauber integrierenAdd-Ons sind Software-Erweiterungen für die MasterUnit: Du aktivierst genau die Funktionen, die du brauchst – nicht mehr und nicht weniger. Das macht das System flexibel, preislich fair und extrem ausbaufähig.Wechselrichter Add-OnDetailsFür die Kommunikation mit unterstützten Wechselrichtern – inklusive sauberer Status- und Leistungsfreigaben (je nach Profil).Niederspannung (LV bis 75V) – unterstützt:Victron Energy, Goodwe, SOFAR SOLAR, SUNGROW, Dowell, Deye, ATON, SOLAX, STUDER, VoltronicPowerHochspannung (HV) – bitte Modell vorab prüfen:Deye, Sofar, Growatt, Sungrow, SolarMax, Solis Hinweis: Für HV-Kommunikation wird immer ein Stromsensor benötigt. Victron Add-OnDetailsNahtlose Kommunikation mit Victron-Komponenten über CAN-Bus – inklusive Victron-BMS-Protokoll-Unterstützung.GX-Integration: Für den Anschluss an ein Victron-GX-Gerät wird ein zusätzlicher Adapter benötigt (RJ45 Adapter BMS zu Victron).Je nach Setup kann das Pinout angepasst werden.Kundenschnittstelle Add-OnDetailsFür eigene Steuerungen, Logging und individuelle Integrationen – ideal, wenn du Daten in dein System holen oder selbst reagieren möchtest.CAN-Protokoll (Port 5) für eigene AnwendungenUART-Protokoll (Port 3) für direkte AnbindungPraktisch für Dashboards, Automationen, Smart-Home / Industrial I/OKurz gesagt: Wenn du mehr willst als „nur kompatibel“ – dann ist das dein Add-On.Zusätzliche Relais-FreischaltungDetailsStandardmäßig ist 1 Relais-Kanal freigeschaltet. Wenn du mehr willst: einfach erweitern – insgesamt bis zu 4 Kanäle.Einfaches Prinzip: 1 Add-On = 1 zusätzlicher Relais-Kanal (bis max. 4).Charger Add-Ons (Ladegeräte-Steuerung)Wenn die MasterUnit bestimmte Ladegeräte aktiv steuern soll, wird je nach Gerätetyp das passende Add-On benötigt.ELCON TC Charger Add-On – für die Steuerung von ELCON TC Charger.LX Longrun Q2 Charger Add-On – für die Steuerung von LX Longrun Q2 Charger.iCharger Add-On – für iCharger-Ansteuerung; Seriennummer der MasterUnit an der Kasse angeben.Beim Kauf eines iChargers ist die Freischaltung enthalten, wenn die MasterUnit ebenfalls bei uns gekauft wurde.Alle Add-Ons im ÜberblickHier findest du alle Erweiterungen gebündelt – ideal, um dein Setup genau passend auszubauen. Zu den Add-Ons Schnellwahl: Wechselrichter anbinden → Wechselrichter Add-On • Victron-System → Victron Add-On • Eigene Logik/Monitoring → Kundenschnittstelle • Mehr Schaltlogik → RelaisUnterstützte GeräteAuszug – die Liste wird laufend erweitert.Unterstützte Geräte (Auszug)Wechselrichter-Kompatibilität (Auszug)Typische Anwendungen – ongrid, offgrid, mobil, extremDas System läuft nicht nur im klassischen Heimspeicher. Wir sind ongrid & offgrid unterwegs – und dort, wo Energie zuverlässig verfügbar sein muss.Heimspeicher / ESS (ongrid)Stabile SOC-/Statuswerte für saubere Lade-/Entlade-StrategienDynamische Freigaben für Wechselrichter/Lader (profilabhängig)Diagnose am Display – nachvollziehbar, ohne RätselratenOffgrid / Backup / GewerbeTransparenz über Zellzustände & TemperaturenRobuste Kommunikation zu Peripherie (CAN)Optionale Kundenschnittstelle für eigene LogikenMobile Anwendungen (Fahrzeuge, Sonderfahrzeuge)Saubere Überwachung bei wechselnden LastprofilenRelaislogik und Freigaben für Peripherie & SicherheitModularer Ausbau – passt von „kompakt“ bis „richtig groß“Typisch: Expeditions-/Arbeitsfahrzeuge, mobile Energieeinheiten, Versorgungsfahrzeuge.Maritim (Boote, Marinefahrzeuge)Stabile Energieversorgung an Bord – auch bei langen StandzeitenMonitoring und Statusdaten fürs GesamtsystemErweiterbar für unterschiedliche Batteriebänke und SensorikPraxis: Wo Vibration, wechselnde Lasten und „einfach funktionieren“ zählen.Extreme Umgebungen: PolarregionenDort, wo man nicht „mal eben“ hinfährt: Energie muss zuverlässig vorgehalten werden – z.B. für Wetterüberwachungsstationen, Sensorik oder Messsysteme.Südliche Breitengrade: Mobilfunk & InfrastrukturTypisches Beispiel: Mobilfunkstationen, die bei Stromausfall stabil weiterlaufen sollen. Hier zählt planbare Reserve, klare Zustandsdaten und eine Integration, die nicht auf „Glück“ basiert.Kurz gesagt: Egal ob Zuhause, unterwegs oder am anderen Ende der Welt – die Idee bleibt gleich: Batterie verstehen, Grenzen kennen, sauber integrieren.FAQ – kurz & hilfreichDie wichtigsten Fragen, bevor man sich entscheidet.Brauche ich einen PC für die Einrichtung?Nein – die Konfiguration erfolgt direkt am Touch-Display. Jede Einstellung ist über „?“ erklärt.Kann ich später erweitern?Ja – modularer Aufbau plus Add-Ons: Sensoren, Protokolle und Funktionen können passend ergänzt werden.Wie kommen neue Funktionen aufs Gerät?Per OTA-Update über WLAN – komfortabel, ohne Ausbau.Welche Schnittstelle ist die richtige?Für Wechselrichter/Peripherie meist CAN (Port 5). Für eigene Steuerungen: Kundenschnittstelle per Kunden-CAN oder UART (Add-On).Tipp: Wenn du unsicher bist: Zellzahl, Strom, Wechselrichter/Lader kurz notieren – damit lässt sich das Setup sauber auswählen.SprachenDeutsch & Englisch – weitere Sprachen folgen.DE EN More soon
BMS Multifunktionsrelais (V2)Das BMS Multifunktionsrelais V2 wird über die BUS-Leitung mit Versorgungsspannung sowie Steuerbefehlen von der Masterunit versorgt. Über einen integrierten DIP-Switch kann dem Relais eine entsprechende Funktion zugewiesen werden.EinsatzmöglichkeitenDas Relais kann zur Steuerung verschiedener Funktionen eingesetzt werden, beispielsweise:✔ Ladeabschaltung✔ Entladeabschaltung✔ Heizungssteuerung✔ Not-Aus-SteuerungEin Vorteil des Relais ist die einfache und kompakte Montage.SchaltleistungDC-Schaltleistungbis 30 V DC, max. 8 AAC-Schaltleistungbis 250 V AC, max. 16 A (Nennstrom 12 A)AnschlussdatenLeiterquerschnitt0,08 – 1 mm²Abisolierlängemin. 6,0 mmHinweis: Bei diversen Anwendungen können Einschaltströme kurzzeitig deutlich höher sein. Dadurch können Relaiskontakte beschädigt werden. Das Relais ist kein Leistungsschütz und dient ausschließlich als Hilfskontakt.Auslaufmodell: Dieses Relais (V2) befindet sich im Abverkauf. Eine Produktion erfolgt nur noch bei entsprechender Mindestabnahmemenge. Für Neuprojekte empfehlen wir das BMS-BUS-Relais V3.Kompatibilität: Bei Verwendung mit der Masterunit V3 können ausschließlich die Lade- und Entladefunktion genutzt werden. Für zusätzliche Funktionen ist das BMS-BUS-Relais V3 erforderlich.
BeschreibungUnsere BMS – Masterunits V2 Retro ClassicDie Masterunit ist das Hauptsteuergerät des Batterie – Management – Systems der älteren Generation. Wir bieten Kunden, die ein Altsystem haben, weiterhin die Möglichkeit ein Ersatzteil zu beziehen, um so die Anwendung ohne Umbau auf die Masterunit V3 weiter am Leben halten zu können. Ein Upgrade auf die Masterunit V3 ist jedoch immer möglich, wir bemühen uns, soweit dies möglich ist, eine Abwärtskompatibilität der Systeme zu gewährleisten.Zusätzlich verfügt die Masterunit über ein 16 x 2 LCD-Display und einem Drehknopf um Einstellungen in dem Steuergerät vorzunehmen.Über das LCD-Display werden alle wichtigen Batterie – Informationen angezeigt. Wenn gewünscht können Sie sich die Batterie – Daten auf unserer BMS – Displayunit oder mit unserer App über Bluetooth optisch und grafisch aufbereitet in Echtzeit anzeigen lassen.Die Masterunit verfügt über folgende Daten – SchnittstellenRS232 TTL und CAN BUS
AllgemeinesTyp: FlachbandkabelAderanzahl: 10 poligFarbe: GrauMaßeRestermaß: 1,27 mmKabellänge: 1.0m
AllgemeinesTyp: PfostensteckverbinderPolzahl: 10Material: vergoldete KontakteTemperatur, max.: -55 ... +105 °CApprobation: UL 94V-0MaßeRastermaß: 2,54 mmLänge: 17,26 mmBreite: 7,00 mmHöhe: 15,5 mmSonstigesSpezifikation: Zugentlastung für FlachbandkabelHerstellerangabenVerpackungsgewicht: 0,0019 kg
AllgemeinesTyp: WannensteckerPolzahl: 10Material: vergoldete KontakteTemperatur, max.: -40 ... +105 °CMaßeRastermaß: 2,54 mmLänge: 36,96 mmBreite: 8,5 mmHöhe: 13,9 mmSonstigesSpezifikation: Schneid-Klemm-TechnikHerstellerangabenVerpackungsgewicht: 0,001 kg
Roter Bus-Stecker – passend für unser BMS-System✔ Polzahl: 10 Pole✔ Einsatzbereich: Für zuverlässige Verbindung des BMS FlachbandkabelDieser Stecker ist speziell für den Anschluss unseres L-Line BMS-Bus vorgesehen. Er sorgt für eine sichere und stabile Verbindung zwischen Flachbandkabel und Leiterplatte.Wichtig: Damit die Verbindung dauerhaft sauber sitzt, empfehlen wir ganz klar die Verwendung unserer passenden Pressschablone. Nur damit sitzt alles gerade und mit dem richtigen Druck – ohne schiefe Kontakte oder beschädigte Stecker.Alternativ kann auch ein geeignetes Originalpresswerkzeug genutzt werden – aber mit der Schablone geht’s einfach, schnell und sicher.Hinweis zur Stecker-Nase: Die roten Stecker haben eine kleine Nase zur mechanischen Kodierung. Unser BMS-Bus ist jedoch bereits verdrehsicher belegt – die Nase wird daher nicht benötigt und kann einfach mit dem Finger entfernt werden. Die Pressschablone hat bewusst keine Aussparung für diese Nase.
Der Stromsensor erfasst den aktuellen Gesamtstrom während des Lade- bzw. Entladevorgangs mit einer hohen Auflösung von 2A.Die Batterieanschlussleitung des Minuspols wird durch den Stromsensor geführt, dabei muss der blaue Ring bzw. die Beschriftung des Stromsensors entgegengesetzt des Minuspols der Batterie zeigen.Nachdem der Stromsensor mit der BUS-Leitung verbunden und das BMS aktiviert wurde, wird die Funktionsfähigkeit des Sensors durch ein positives oder negatives Vorzeichen beim Stromwert +0A oder -0A im Display des BMS – Steuergerätes angezeigt.Wird kein Vorzeichen angezeigt, so ist die Verdrahtung zu überprüfen.Ausführung: 350A / 750A / 1600A
Der Stromsensor erfasst den aktuellen Gesamtstrom während des Lade- bzw. Entladevorgangs mit einer hohen Auflösung von 2A.Die Batterieanschlussleitung des Minuspols wird durch den Stromsensor geführt, dabei muss der blaue Ring bzw. die Beschriftung des Stromsensors entgegengesetzt des Minuspols der Batterie zeigen.Nachdem der Stromsensor mit der BUS-Leitung verbunden und das BMS aktiviert wurde, wird die Funktionsfähigkeit des Sensors durch ein positives oder negatives Vorzeichen beim Stromwert +0A oder -0A im Display des BMS – Steuergerätes angezeigt.Wird kein Vorzeichen angezeigt, so ist die Verdrahtung zu überprüfen.Ausführung: 350A / 750A / 1600A
Der Stromsensor erfasst den aktuellen Gesamtstrom während des Lade- bzw. Entladevorgangs mit einer hohen Auflösung von 2A.Die Batterieanschlussleitung des Minuspols wird durch den Stromsensor geführt, dabei muss der blaue Ring bzw. die Beschriftung des Stromsensors entgegengesetzt des Minuspols der Batterie zeigen.Nachdem der Stromsensor mit der BUS-Leitung verbunden und das BMS aktiviert wurde, wird die Funktionsfähigkeit des Sensors durch ein positives oder negatives Vorzeichen beim Stromwert +0A oder -0A im Display des BMS – Steuergerätes angezeigt.Wird kein Vorzeichen angezeigt, so ist die Verdrahtung zu überprüfen.Ausführung: 350A / 750A / 1600A